22 | 11 | 2019

Mit grundwasserhydraulischen Untersuchungen wird die Durchlässigkeit des die Bohrungung umgebenden Gebirges in unterschiedlicher räumlicher Reichweite ermittelt:

Größere räumliche Reichweite ohne vertikale Auflösung:

Größere räumliche Reichweite mit vertikaler Auflösung:

Horizontbezogene Tests mit geringer räumlicher Reichweite:

Bohrlochnahe Gebirgsdurchlässigkeit  ohne vertikale Auflösung:

Pumpversuch

Der Pumpversuch ist die beste Methode um Grundwasservorkommen zu erkunden. Dabei werden die aquiferspezifische Parameter: 

  • Transmissivität
  • Permeabilität
  • wirksame Porosität
  • Speicherkoeffizient
  • Brunneneintrittsverluste
  • Skineffekt
  • Aquifergeometrie bzw. Aquifertypus

ermittelt. 

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Slug-Test

Der Slug-Test eignet sich zur Erkundung der Transmissivität und des Speicherkoeffizienten von Grundwassergeringleitern in unmittelbarer Umgebung des Bohrloches. 

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Packer-Pumpversuch

Der Packer-Pumpversuch ermittelt teufenspezifische Aquiferkenndaten und erlaubt eine horizontbezogene Grundwasserbeprobung.

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WD-Test

Unter dem WD -Test ist ein Wasserdruck-Test oder Wasserabpressversuch in einem Bohrloch zu verstehen, bei dem an Hand der verpressbaren Wassermenge innerhalb eines abgesperrten Abschnitts des Bohrlochs - dem Testintervall - die Durchlässigkeit des umgebenden Gebirges ermittelt wird. Der WD-Test liefert gute Ergebnisse zur vertikalen Verteilung der Gebirgsdurchlässigkeit in Festgesteinsaquiferen.

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Stufen-Pumpversuch

Der Stufen-Pumpversuch liefert Informationen über den Anschluss eines Brunnens an den Grundwasserleiter sowie dessen Ergiebigkeit.  

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Pulse-Test

Mit dem Pulse -Test wird in festgelegten Teufenabschnitten die Transmissivität von Geringleitern bestimmt.

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